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NOVIDADES - Newsletter - Februar 2006
Neues, altes Haus bei Belver im Herzen Lissabons
„Wir starteten für ein
Wochenende ins Hotel
PRINCIPE REAL. Dies war
unser erster Besuch in
Lissabon und einfach ein
wunderbarer Aufenthalt. Das
Hotel ist perfekt und schön
ausgestattet. Was unseren
Aufenthalt aber einzigartig
machte war das Personal
des Hauses. Es ist das
freundlichste, hilfreichste
und höflichste, das ich je in
einem Hotel angetroffen
habe. Wir fühlten uns
einfach willkommen.“
So drückte Stephen Langstaff,
einer der ersten Gäste
seine Freude über das wiedereröffnete Belver Hotel
PRINCIPE REAL im Herzen
der portugiesischen Metropole
Lissabon aus.
Nach
mehrjähriger Rekonstruktion
und entsprechendem Umbau
empfängt nun ein altehrwürdiges
Gemäuer wieder
Gäste aus aller Herren Länder.
Neben dem PALÁCIO
BELMONTE und YORK
HOUSE ist es das dritte Hotel
der Belver-Gruppe mitten
in der Hauptstadt Portugals.
Mehr zum neuen Haus lesen Sie weiter unten in dieser Ausgabe.
bem-vindo - Mehr als ein Willkommen
Das PRINCIPE REAL ist
nicht nur eine freundliche
Adresse in einem der ältesten
Stadtteile, es ist auch ein
imposantes Haus mit eindrucksvollem
Eingang und
schöner Fassade bis hin
zum Frühstückszimmer in
der fünften Etage. Von
jedem Platz der zehn Tische
hat man einen herrlichen
Blick auf das Panorama der
Hauptstadt. Die in warmen
Farben gestalteten Lounge
ist nicht nur ein Ruhepunkt
zum Relaxen. Hier ist jedes
bem-vindo (Willkommen)
von Senhor und Senhora
Jose Rezende, den Betreibern
des Hauses, auch
gleichzeitig eine Einladung,
das Haus mit seinen 18
Zimmern und Suiten in
Beschlag zu nehmen. Unterschiedlich
sind die Gestaltungselemente
der Räume,
vom Bad über den freundlichen
Teppichböden und
den Möbeln bis hin zu der
Fensterdekoration und den
Zimmertüren im klassischen
Stil. Es ist ein Haus der
Ruhe, denn auf Fernseher
und Radios wurde bei der
Einrichtung der Zimmer bewußt
verzichtet. Restaurant,
Bar und TV-Room bieten
genug Platz für Geselligkeit.
Das Hotel paßt ausgezeichnet
in den privilegierten
Stadtteil Bairro Alto (Hoher
Ort), im 16. Jahrhundert entstanden
und geprägt von
kleinen Handwerksbetrieben,
exklusiven Geschäften,
Antiquariaten und zahlreichen
Restaurants. Hier befindet
sich auch das bekannte
Café a Brasileira.
Vom Miradouro de Sào Pedro
de Alcântara hat man
einen bezaubernden Blick
auf Lissabon. In Bairro Alto
wohnen in der Mehrzahl
wohlhabende Bürger, was
man dem Viertel ansieht,
und dies nicht nur in der
Vielfalt der Gestaltung der
Häuserfassaden. Sehenswürdigkeiten
gibt es hier in
Hülle und Fülle. So die Kirche
Sào Roque, von außen
fast unscheinbar, kaum als
solche zu erkennen. Innen
birgt sie aber wahre Kunstschätze.
Gegenüber der Kirche
befinden sich zwei Antiquariate,
dort kann man so
manches Schnäppchen machen.
Besuchen sollte man
dort auch einen typischen
Markt von Lissabon. Der
Mercado 24 de Julho
befindet sich in der Nähe der
Parkplätze an den Tejo Fähren.
Ein kleiner Spaziergang
vor oder nach dem Abendessen
führt durchs Bairro
Alto an einer Reihe der verschiedensten
Lokale vorbei.
Man kann sich gar nicht entscheiden
Je später der
Abend wird, desto mehr belebt
sich das Viertel mit
Nachtschwärmern, so dass
man schließlich keine Mühe
haben wird, noch die richtige
Bar für einen Cocktail oder
ein Glas Wein zu finden.
Speisen und relaxen
auf den Spuren der
Vergangenheit:
YORK HOUSE
in Lissabon
Hinter einer rosafarbenen
Wand an der Oberseite eines
geheimnisvollen Ganges,
einer schlängelnden
Form einer Treppe, entdeckt
man einen quadratischen
Hof – ein vertrautes
Plätzchen Erde mit einer
Fülle von Blumen, Bäumen,
mediterranen Pflanzen und
zwitschernden Vögeln. Um
diesen lauschigen Hofgarten
für laue Sommernächte zu
zweit oder für das sommerliche
Frühstück im Freien
rankt sich ein kleines, aber
feines Fünf-Sterne Stadthotel
der Belver-Gruppe. Es
ist das YORK HOUSE mit
seinen 33 individuellen Komfortzimmern
mit gekonnt antiker
und moderner gemixter
Inneneinrichtung. Restaurant
und die Bar lehnen sich in
der Ausstattung an ein „Convento DOS Marianos“,
das im 17. Jahrhundert dort
schon existierte, an.
Hier
kann man speisen und relaxen
auf den Spuren der Vergangenheit!
Das Restaurant
mit seiner sonnigen Terrasse
wird nicht nur von den
Hotelgästen, sondern auch
gern von Politikern und
Geschäftsleuten der Hauptstadt
an sonnigen Tagen
zum Essen genutzt.
Alles liegt versteckt von der
Straße und gehört zum
intimen Bereich des Belver
Hotels, und man ist doch
trotzdem mitten in der
Innenstadt. Eine himmlische
Ruhe, wie in einem Kloster,
breitet sich aus. Auch innen
im YORK HOUSE selbst
spürt der Gast eine einladende
wohltuende Atmosphäre,
antik dekorierte Flure,
diskretes Licht, Marmor und
Holzfußböden, die ein ruhiges
und gemütliches Ambiente
schaffen, alles eben
typisch portugiesisch. Die
Zimmer bieten eine klassische,
aber auch verwegene
Eleganz. In diesem
kleinen, schmucken, einfach
einmaligen Hotel logierten
berühmte Persönlichkeiten
aus verschiedenen Ländern.
Tradition erleben und spüren
ist das Motto des Hauses.
Wer möchte hier nichtübernachten? Pst! Aber nur
Freunden weitersagen, als
einen Insidertipp für den
Lissabonbesuch in diesem
Jahr!
Die Algarve
Die Algarve, eigentlich der
Algarve (arabisch al-gharbh
al andalus "der Westen;
Land, in dem die Sonne untergeht")
ist ein Landstrich,
der im Wechsel der Geschichte
fast alles erlebt hat.
Die Anwesenheit des Menschen
ist seit dem Homo
erectus, der offenbar über
die Straße von Gibraltar einwanderte,
belegt. Vom Neanderthaler
gibt es Spuren.
Kelten wanderten ein,
Griechen, Phönizier, Mauren,
später Spanier. Und gar
Napoleon wollte 1807 dort
hin, wurde aber aufgehalten.
Heute ist der südlichste Teil
Portugals eine Touristenregion
der Extraklasse.
Die Algarve grenzt im Norden
an das Alentejo, im
Westen und Süden an den
Atlantik und im Osten bildet
der Rio Guadiana die Grenze
zu Spanien. Die Küstenlinie
der Algarve erstreckt
sich weit über 200 Kilometer,
155 von Ost nach West und
dann nochmals 52 Kilometer
nach Norden. Von der spanischen
Grenze bis nach Faro
zieht sich eine Flachküste,
von Faro bis zum Cabo de
São Vicente bei Sagres,
dem südwestlichsten Punkt
Europas, eine steile Felsenküste
mit Sandbuchten und
zahlreichen Grotten.
Die
höchste Erhebung der Algarve
bildet das Gebirge der
Serra de Monchique, mit
knapp über 900 Meter als
höchsten Punkt.
Das administrative Zentrum
und Distrikthauptstadt der
Region ist Faro, das auch
einen internationalen Flughafen
besitzt. Außer Faro ist
von den Städten in dieser
Region vor allem noch
Sagres zu erwähnen, das
aufgrund seiner exponierten
Lage am südwestlichsten
Zipfel Portugals der Ausgangspunkt
der Reisen
Heinrich des Seefahrers gewesen
sein soll.
Die jetzige Vegetation entspricht
nicht mehr den ursprünglichen
Verhältnissen,
denn Portugal war mit Ausnahme
der Dünen und Marschen
an der Küste mit Wald
bedeckt. Die Rodung begann
teils schon in der Megalithkultur
(8.000 v. Chr.)
und erreichte ihren Höhepunkt
im Mittelalter um 1550,
als die Spanier immer mehr
Holz für Schiffe und die
entstehende Industrie benötigten.
Heute gibt es größtenteils
nur noch Macchie
(dichtes Gebüsch).
Ende der
siebziger Jahre des 20.
Jahrhunderts begann eine
große Aufforstungsaktion, in
der vor allem Nadel- und
Eukalyptussetzlinge nachgepflanzt
wurden. Unter anderem
wachsen
dort die
winterharte
Eichenarten
und Korkeichen.
Während
auf gut
4.960 uadratkilometern
der Algarve
etwa
nur knapp
400.000
ständige
Einwohner leben, dann diese
Zahl in den
Sommermonaten auf mehr
als das Dreifache ansteigen,
wenn die Sommerquartiere
sehr gut gefüllt
sind. Besonders beliebte
Strände sind die von Praia
da Rocha, Meia Praia, Praia
da Dona Ana, Praia da Luz
und Praia dos Tres Irmãos.
Touristisch gesehen bietet
dieser Landstrich alles, was
das Urlauberherz begehrt.
Ganz besonders beliebt ist
die Region bei den Golfern
und den Touristen, die sich
aktiv erholen wollen.
Die
archäologischen und geschichtsträchtigen
Sehenswürdigkeiten
liegen im küstennahen
Hinterland. Hier
sind auch die römischen
Villen von großem Interesse,
so die Abicada, die Alcalar,
die Megalithnekropole mit
restaurierten Anlagen, die
Milreu-Estói, Silves, die Burg
mit römischer Brücke und
Museum, sowie Vilamoura.
Insgesamt bietet diese Region
einen Hauch von Orient
und Afrika. Die Algarve war
der westlichste Teil des islamischen
Reiches, hat in der
Lebensweise viele maurische
Einflüsse und gibt Auskunftüber viele andere Kulturen.
Wer hier um diese Jahreszeit
in einem der drei Belver
Hotels Urlaub macht, kommt
gut über den Winter.
Zu Ostern bei Belver in Portugal
Das christliche Osterfest
wird in Portugal ganz ähnlich
wie in Deutschland gefeiert.
Man geht in die Kirche und
trifft sich mit der ganzen
Familie zum Festessen. Es
gibt bunte Ostereier (os ovos
de páscoa), einen Osterhasen
(o coelho da páscoa)
und ein Osterlamm (o cordeiro
pascal). Weitere Symbole
sind das Kreuz (a cruz),
Brot und Wein (o pão e o
vinho). Wer alles über die
Ostersymbole und Bräuche
in Portugal wissen möchte,
sollte in diesem Jahre zwischen
dem 14. und 17. April
in einem der neun Belver
Hotels Urlaub machen.
Ein Korb voll bunter hartgekochter
Ostereier ist eine
tolle Osterdekoration und
fehlt wohl in keinem Haushalt
in Portugal. Und wo
Kinder sind, da werden
erfahrungsgemäß immer
mehr Eier bemalt als man
eigentlich essen kann.
Die Portugiesen haben eines
meiner Lieblingsrezepte zur
Verwertung hartgekochter
Eiern: Ovos recheados
(gefüllte Eier)! Zwei
Varianten, die hier zum
Nachmachen empfohlen
sind, kurz vorgestellt:
Thunfisch-Variante
Zutaten:
- 6 hartgekochte Eier
- 150 g Thunfisch aus der Dose
- 3 EL Kapern
- 1 - 2 EL Mayonnaise
- 1 EL gehackte frische Petersilie
- schwarzer Pfeffer und Salz
- grüne Salatblätter zur Deko
Die Eier pellen und der Länge nach halbieren. Die
Eigelbe herauslösen und in eine Schüssel geben. Den
abgetropften Thunfisch, die Kapern und die Petersilie
zusammen kleinhacken. Dann mit der Mayonnaise zu
den Eigelb geben. Alles zermengen bis es geschmeidig
ist und mit Pfeffer/Salz abschmecken. Die Masse in eine
Spritztüte geben und die weißen Eihälften wieder
dekorativ füllen. Die fertigen Eier auf Salatblättern
anrichten und mit ein paar zurückbehaltenen
Petersilienblättern und Kapern garnieren.
Sardinen-Variante
Zutaten:
- 6 hartgekochte Eier
- 225 g Sardinen in Tomatensauce aus der Dose
- 1 - 2 EL Mayonnaise
- Zitronensaft
- Paprika, Pfeffer und Salz
- grüne Salatblätter zur Deko
Aus allen Zutaten eine geschmeidige Masse rühren
(Vorgehensweise siehe nebenstehendes Rezept) und die
Eihälften füllen. Anschließend auf Salatblättern anrichten. |
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Fakten und Zahlen |
Beziehungen zwischen
Deutschland und Portugal |
Die bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern werden als gut bezeichnet. Das drückt sich nicht nur in einem regen Besucheraustausch sowohl von Vertretern der Exekutive als auch der Parlamente aus. Entsprechend werden so oftmals die freundschaftlichen und engen Beziehungen zwischen beiden EU-Mitglied-Staaten gewürdigt.
Die deutsch - portugiesischen Wirtschaftsbeziehungen sind traditionell eng. Seit Jahren ist Deutschland der zweitwichtigste Außenhandelspartner Portugals. 2003 belief sich der Wert der portugiesischen Exporte in die Bundesrepublik auf 5,15 Mrd. EUR (18,6 % der Gesamtexporte). Aus Deutschland wurden Waren im Wert von 6,31 Mrd. EUR (15,8 % der Gesamtimporte) eingeführt. Investitionen deutscher Unternehmen spielen für die portugiesische Volkswirtschaft eine wichtige Rolle. Ihr Schwerpunkt hat sich in den vergangenen zehn Jahren von den traditionellen portugiesischen Wirtschaftszweigen bis zu Forschung und Entwicklung verlagert. Die deutschen Direktinvestitionen haben sich brutto auf über 3,5 Mrd. EUR gesteigert. In Portugal sind rund 350 Unternehmen mit deutschem Kapital aktiv. Die Bundesrepublik hatte 2004 mit 3,75 Mio. Übernachtungen wieder den zweitgrößten Anteil an den rund 23 Mio. Übernachtungen ausländischer Besucher in Portugal.
Die kulturpolitischen Beziehungen zwischen Deutschland und Portugal sind traditionell gut, das Interesse an deutscher Kultur ist in Portugal lebhaft. Die rechtliche Grundlage der Zusammenarbeit bildet das Deutsch-Portugiesische Kulturabkommen, das im Jahre 1965 abgeschlossen wurde.
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Lissabon |
Lissabon (Lisboa) ist nicht
nur die Hauptstadt, sondern
auch der Haupthafen von
Portugal. Die Stadt liegt an
einer Bucht der Mündung
des Tejos. In dem rund 84
Quadratkilometer großen
Stadtgebiet leben 517.000
Einwohner (2005). Die Stadt
ist in 53 Gemeinden (freguesias)
gegliedert, die vier
Bezirken (bairros) zugeordnet
sind.
Als größte Stadt von Portugal
mit dem wichtigsten
Hafen, dem Regierungssitz,
den obersten Staats- und
Regierungs- behörden, mehreren
Universitäten, darunter
eine der ältesten Europas
aus dem Jahr 1290, und der
Akademie der Wissenschaften
ist die Metropole das
wirtschaftliche und kulturelle
Zentrum des Landes.
Die Baixa (Unterstadt) liegt
direkt am Ufer des Rio Tejo
und wird vom Burgberg mit
dem Castelo de Sao Jorge,
der Alfama und der Höhe
des Bairro Alto eingerahmt.
Lissabon erstreckt sich
entlang des rechten Tagus-
Ufers. Das Stadtzentrum, die
Baixa (Unterstadt), liegt in
dem im 18. Jahrhundert errichteten
Gebiet um Rossio.
Östlich der Arkade Praça do
Comércio liegen die mittelalterlichen
Viertel Alfama
und Mouraria, gekrönt von
dem herrlichen Schloss St.
Georg. Westlich davon liegen
Bairro Alto und Madragoa
mit ihren typi-schen
Gassen, und an dem
westlichen Ende befindet
sich Belém mit dem Belém-
Turm (der Wachturm über
dem Tagus-Fluss, der zum
Schutz der Stadt errichtet
wurde) und das Kloster Jerónimos
(Meisterwerke der
manuelinischen Architektur).
Die Gegend um Lissabon erstreckt
sich von der Tagus
Flussmündung zur Küste mit
den bunten Fischerdörfern.
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Sehenswürdigkeiten in Lissabon |
Torre de Belém
(Weltkulturerbe)
Mosteiro dos Jerónimos –
Hieronymus-Kloster in
Belém (Weltkulturerbe)
Padrão dos Descobrimentos
(Denkmal der
Entdeckungen)
Sé Catedral (Kathedrale in
Lissabon)
Alfama (Altstadtviertel)
Miradouros
(Aussichtspunkte)
Bairro Alto (Kneipenviertel)
Castelo de São Jorge
(Burganlage)
Eléctrico 28 (Die längste der
wenigen verbliebenen alten
Straßenbahnlinien) |
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Wetter |
| Wetter & Klima in Portugal |
Betrachtet man die Einwirkung
des Klimas auf die Vegetation
und die Großwetterlage, dann
lassen sich in Portugal drei
Haupteinflüsse feststellen:
- Erstens das atlantische,
- zweitens das kontinentale und
- drittens das meditierten Klima
Das atlantische Klima dominiert
allerdings weitgehend das
Land und macht dies zu einer
feuchten Zone, was besonders
auf den Nordwesten zutrifft, wo
ein mildes, regenreiches Klima
vorherrscht. Die günstigen Einflüsse
der meditieranen Winde
machen sich besonders an der
700 Kilometer
langen Küste Portugals
bemerkbar.
Weiter landeinwärts verringert
sich die Luftfeuchtigkeit und
das Klima wird kontinental mit
Ausnahme des Nordtales des
Tejo, wo es feucht und mild ist.
Im Norden kann es atlantische
Wirbelstürme geben, wogegen
im Süden und Osten
subtropische Hochdruckgebiete
mit Temperaturen
bis 40 Grad Celsius im
Sommer vorherrschen.
Die Temperaturen variieren
entsprechend in den Höhen
des Landes und erreichen
meistens in den südlichen
Regionen des Landes die
höchsten Werte.
Alles in allem ist es in Portugal
nie zu heiß oder zu kalt. Die
jeweiligen Klimaverhältnisse
hängen von dem Gebiet und
von der Jahreszeit ab, die man
für einen Besuch wählt. |
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