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NOVIDADES - Januar 2006
2006 aber nichts wie weg? Wohin? Einfach Portugal entdecken!
Die schönste Zeit des Jahres, der wohlverdiente Urlaub, will gut vorbereitet
sein. Sicher auch für das begonnene Jahr 2006. Und gerade,
wenn man den grauen Januar täglich erlebt, dann kommen schon die
Gedanken an Wärme, Sonne, Strand und fernes Land fast von allein.
Man möchte etwas besonderes erleben, dort hinfahren, wo vielleicht
noch nicht jeder von den Bekannten und Verwandten war. Wie wäre es
mit Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Festlandes?
Nie gehört? Wie wäre es mit netten Leuten und freundlichen
Gastgebern? Wie wäre es mit einer Reise nach Portugal?
Die Portugiesische Republik (República Portuguesa) ist das Land im
Südwesten der iberischen Halbinsel, das im Westen und Süden vom
Atlantischen Ozean umspült wird und im Osten und Norden an Spanien
grenzt. Der Name Portugal soll dem Namen der Siedlung Cale im Delta
des Rio Doure entstammen. Cale könnte für das griechische Wort Kalles
(schön) stehen und sich auf die Schönheit der Natur im Norden des
heutigen Portugal beziehen, das die Griechen in der Antike besiedelten.
Andere meinen, dass Cale phönizischen Ursprungs ist, da die Phönizier
Portugal schon vor den Griechen kolonisiert haben. Als das heutige
Portugal zum Römischen Imperium gehörte, wurde Cale ein wichtiger
Hafen, in Latein Portus Cale. Im Mittelalter wurde Portus Cale zu
Portucale, später dann das Portugale, heute im Original Portugues.
Richtig spannend? Und sicher auch Grund genug an Ort und Stelle mehr über
die Geschichte und auch mehr über Land und Leute zu erfahren.
Wenn man Fernweh hat ... ,
... wird es Zeit, eine Reise zu
unternehmen! Ein herrliches
Reiseziel in die Sonne? Portugal
am Südwestrand Europas gelegen?
Wer weiß schon, was
passiert, was man versäumt, wenn
einem das Land unbekannt ist! Wer
schon einmal da war, kehrt
garantiert zurück. Portugal ist
immer eine Reise wert und steht für
einzigartiger Schönheit,
landschaftlichen Reizen, architektonischen
Attraktionen aus verschiedenen
Zeitepochen und für
bemerkenswerte Kultur und Folklore.
Und für gastfreundliche und
liebenswerte Menschen sowieso.
Fast kein Ort ohne prächtige Bauwerke
Es ist zwar flächenmäßig nur ein
Viertel von Deutschlands mit nur
knapp elf Millionen Einwohnern,
aber es gibt wohl keinen Ort in
diesem Land ohne ein prächtiges
und geschichtsträchtiges Bauwerk.
Riesige Klöster und Kirchen,
prunkvolle Museen, einmalige
Herrengüter ( Quintas), Stätten der
Seefahrt, Burgen, Wasserfälle,
Schluchten, Bergrücken, Strände
und vieles andere mehr.
Der Norden des Landes ist
gekennzeichnet durch die weiße
Strände der Costa Verde mit den
bunten Fischerboote, durch Pinienhaine
und eine vielfältige üppige Vegetation.
Porto und seine Weine
Etwas südwestlicher liegt Porto, die
zweitgrößten Stadt des Landes mit
uralten Spuren einer Zivilisation
von rund 3000 vor Christi, die Stadt
der Seefahrer, weißblau gefliesten
Häuserfassaden und der ältesten
Kirche mit dem höchsten Kirchturm Portugals.
Unweit der Stadt befinden
sich barocken Weingüter. Hier
wachsen herrliche Weinreben, aus
denen die weltweit berühmten
Portweine entstehen. Kostproben
des köstlichen Rebensaftes in
kühlen Kellereien sollte man sich
auf keinen Fall entgehen lassen.
Nicht weit von Porto entfernt,
befindet sich der malerische Kurort
Curia mit heilsamen
Thermalquellen und allen Annehmlichkeiten,
um die Seele
einfach baumeln zu lassen.
Ein weltberühmtes Dorf
Südlich, in der Region Costa da
Prata liegt das Dorf Fátima, das
seit 1917 weltberühmt wegen seiner
Marienerscheinungen wurde.
Jedes Jahr kommen Hunderttausende zu den Wallfahrten in die
neobarocke Basilika, die auf einem
beeindruckenden Platz, der
zweimal so groß wie der
Petersplatz in Rom ist, steht.
Eine Hauptstadt zum
Verlieben
Die Hauptstadt Lissabon, erbaut an
der Mündung des Rio Tejo, zählt zu
den ältesten und charmantesten
Hauptstädte Europas. Eine
einmalige historische Architektur,
reizvolle Umgebung, gigantische
Paläste von Mafra und Queluz und
ihre bewaldeten Berge, machen die
Begegnung mit dieser Stadt zu
einem unvergesslichen Erlebnis.
Das Flair dieser prunkvollen Stadt
erleben und die portugiesische
Küche genießen, den Service und
die Gastfreundlichkeit der
Menschen, sonst war man nicht in
Portugal.
Malerisches
Weltkulturerbe
Wenn es überhaupt noch eine
Steigerung gibt, dann muss man
das Städtchen Évora erwähnen, die
wohl schönste Stadt des Landes. In
der Kultur- und Universitätsstadt
spaziert man zwischen dem
römischen Diana-Tempel, stolzen
Kirchen, Klöstern, Palästen und
schönen Stadtvillen. Diese
malerische kleine Stadt gehört seit
1986 zum Weltkulturerbe. Es
schließt sich im unmittelbaren
Süden die Region Algarve mit ihren
herrlichen Stränden an. Hier
befindet sich in Albufeira das
größte Ferienzentrum.
In der Sonne relaxen, Golf und
Tennis spielen, tauchen, segeln,
surfen, alles ist möglich. Wer
einmal in Portugal war, kommt
immer wieder, zumal die
komfortablen Vier- und Fünf-
Sterne-Belver-Hotels in den allen
Regionen Portugals den Urlaub
noch verschönen. Das Jahr 2006
bieten auch hier viele gute und
neue Möglichkeiten.
Golfen abseits vom Alltagsstress
Portugal ist das Land der
Entdecker, des Portweins und des
Fado, der schwermütigen Musik
aus den Armenvierteln Lissabons.
Gleichzeitig ist es aber auch das
Land des Sports und damit auch
ein El Dorado für das Golfen.
Denn mildes Klima, eine üppige
Vegetation und gepflegte Plätze
sorgen für beste
Bedingungen bei diesem
interessanten Sport. Dabei ist
Golfen schon lange nicht mehr nur
einer bestimmten Schicht
vorbehalten.
So unterschiedlich
die Regionen Portugals sind, so
abwechslungsreich gestalten sich
auch die Golfplätze des
südeuropäischen Landes. Wer
beim Golfen beispielsweise
unterschiedliche Bedingungen
liebt, ist in Pinheiros Altos an der
Algave genau richtig. Der Course
ist sehr originell, denn er besteht
aus zwei sehr verschiedenen
Teilstücken. Während die ersten
neun Löcher auf sandigem
Boden, inmitten von edlen
Kiefernbäumen liegen, erstreckt
sich die zweite Hälfte des Platzes
auf sanften Hügeln mit vielen
Seen. Neben den guten
sportlichen Bedingungen bietet
sich in dieser Region aber auch
ein Abstecher ans Meer an, wo
auch Golfer sich gut an den
herrlichen Stränden erholen
können. Touristen, die einen
Städtetrip mit dem Golfen
verbinden möchten, finden übrigens im Großraum der
portugiesischen Hauptstadt
Lissabon gleich
mehrere Courses mit sehr
unterschiedlichen
Schwierigkeitsgraden.
Natürlich
stellen die einzelnen Klubs
Ausrüstungsmaterial und auf
Wunsch auch erfahrene Trainer
bereit, die für den weiteren
Feinschliff sorgen. In Ponte de
Lima liegt der am nördlichsten
gelegenen Golfplatz Portugals.
Der typische Gebirgsplatz zeichnet
sich besonders durch seine vielen
Hanglagen aus und ist durch
seinen alten Baumbestand
besonders eindrucksvoll. Keine
Frage: Beim Golfen in Portugal
können Gäste den Alltagsstress
hinter sich lassen und ihren
Aufenthalt in vollen Zügen
genießen! Wählen sollte man
einen Golfurlaub am besten in der
Jahreszeit zwischen Mai
und September: In der
Nebensaison sind die Fees
deutlich günstiger und die Plätze
weniger stark frequentiert. Für das
richtige Urlaubsgefühl stehen übrigens auch bei den Belver
Hotels genügend Angebote, zum
Beispiel Hotel Grande da Curia
Golf & Spa, zur Verfügung. Mit
hohem Komfort ausgestattet,
werden sie keine Wünsche offen
lassen.
Palacio Belmonte Lissabon
Das kleine und exklusive Hotel Palacio Belmonte – oder vielleicht treffender
ausgedrückt der kleine altertümliche Palast - mit modernem Interieur
befindet sich in den historischen Mauern des „Castelo de S. Jorge“ mitten in
der Hauptstadt Lissabon. Mit der Möglichkeit eines phantastischen
Rundblicks auf den „Old Part“ von Lissabon, den Hafen und Tagus-Fluss ist
es bestens gelegen. Wände aus römischen Zeiten und Teile ursprünglicher
Zitadellenmauern wurden meisterhaft in den heutigen Palacio Belmonte
integriert. Das Kerngebäude wurde bereits 1449 errichtet und erst 1640
vollendet. Die Pläne, dieses alte Gemäuer zu restaurieren und die
Architektur mit altherkömmlichen Mitteln zu erhalten, sind gut gelungen.
Neueste technische Entwicklungen halfen, die Arbeiten mit traditionellen
Materialien durchzuführen. Liebevoll wurde ab 1999 in fünf Jahren ein
Stück Historie wieder hergestellt und heute als *****Hotel mit acht individuell
eingerichteten Suiten genutzt. Alle Suiten sind in einzigartiger
zeitgenössischer Art mit Stücken antiker portugiesischer Möbel aus dem 17.
bis 19. Jahrhundert und zeitgenössischer Kunst ausgestattet.
Natürliche
Ventilation wird durch eine spezielle ökologische Bauweise erzielt. So
individuell und exzentrisch wie die Ausstattung der Räumlichkeiten ist auch
ihr Größe, die von 30 bis über 160 Quadratmetern reicht und so einen
komfortablen Urlaub ermöglicht.
Jeder Raum lädt so richtig zum Verweilen ein. Von hier kann man die
malerischen Sonnenauf- und –untergänge genießen und dabei das
vielfältige Glockenspiel der
vielen Kirchen Lissabons als
tolle Begleitmusik hören. Jede
Suite ist modern und
businesslike ausgestattet und
verfügt über einen individuellen
Arbeitsbereich bis hin zu
Wireless-LAN und vieles
andere mehr. Einfach alles,
was das Herz an Luxus
begehrt. Ein besonderes und
unvergessliches Erlebnis ist es,
nachts in seiner bequemen und
exklusiven Badewanne mit
einem Glas portugiesischem
Rotwein zu relaxen und den
Blick auf eine romantisch
angestrahlte Kathedrale zu
genießen.
Typisch Lissabon! Aber das ist noch längst nicht
alles… Eben ein Hotel der
Extraklasse! Es hat auch
seinen Preis ...
Portugiesischer
Kabeljau - Auflauf
Zutaten für 4 Personen:
- 400g (4 Stück) Kabeljaufilet *
- 3
El Zitronensaft
- Salz,
schwarzer gemahlenen
Pfeffer
- 600 g mehligkochende
Kartoffel
- je 1
grüne, gelbe und rote
Paprikaschote
- 2 große
Zwiebeln
- 2 hartgekochte
Eier
- 100 ml Olivenöl
- 50g
grüne, mit Paprika gefüllte
Oliven
- 2 El Butter.
- Außerdem
noch Butter für die
Form und gehackte Petersilie
Man kann tiefgefrorenes Kabeljau- oder Rotbarschfilet verwenden, oder auch – wie in
Portugal üblich – Stockfisch, also an der Luft getrockneten Kabeljau.
- Das Kabeljaufilet waschen,
trocken tupfen und in
Würfel schneiden. Mit
Zitronensaft beträufeln,
salzen und pfeffern, dann
zugedeckt richtig kühl
stellen.
- Kartoffel waschen und in
Salzwasser etwa 20 Minuten
garen lassen. Die
Paprikas halbieren, von
Stielansätzen und Samensträngen
befreien,
waschen und in Streifen
schneiden. Zwiebel und
Eier schälen und in Ringe
bzw. Scheiben schneiden.
Kartoffeln abgießen,
abpellen und in Scheiben
schneiden.
- Den Backofen auf 225 Grad
Celsius vorheizen. Das Öl
in einem Topf erhitzen und
die Zwiebel darin goldgelb
anbraten. Die Paprikas
dazugeben und mit
anbraten. Einige
Paprikastückchen herausnehmen
und. Eine
Auflaufform mit Butter
ausfetten.
- Zuerst die Paprikamischung, dann
abwechselnd Kartoffeln, Eier, und Fisch in die
Form schichten, jeweils salzen und pfeffern. Mit
Kartoffeln enden, die beiseite gestellten
Paprikastreifen und Oliven darüberschichten.
- Butter in
Flöckchen auf
den Auflauf
verteilen. Im
Ofen (Gas Stufe
4, Umluft 200
Grad Celsius)
rund 20 Minuten
garen.
Ein leichtes, aber dennoch
sättigendes Gericht. Dazu
trinkt man in Portugal zum
Beispiel einen Vinho Verde. |
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Fakten und Zahlen |
| Wechselvolle Geschichte |
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Nachgewiesen ist, das erste Kulturen
dass heutige Gebiet Portugals
schon seit 20.000 vor Christi
besiedelten. Seit dem vollzog sich
eine wechselvolle Geschichte, die in
allen Epochen ihre Spuren
hinterließ. Iberer, Phönizier, Kelten,
Griechen, Römer, Mauren und
Spanier gehörten zu den Besitzern
und Besatzern des Landes, bevor
Portugal selbst in die Geschichte
eintritt. Seit 1986 ist das Land
Mitglied in der EU. |
| heutiges Portugal |
Portugal hat ein schließlich der
Inselgruppen Madeira und Azoren
eine Gesamtfläche von 91.630
Quadratkilometer. Von Nord nach
Süd durchmisst das Land etwa 550
Kilometer, von Ost an der spanischen
Grenze bis zum Atlantik 150
bis maximal 218 Kilometer. Die
Grenzlänge zu Spanien beträgt
1.215 Kilometer, die der Atlantik –
Küste etwa 780, davon sind 400
Kilometer Strände. Das Straßennetz
misst knapp 63.000, das der
Eisenbahn etwa 2.850 Kilometer.
Neben der Hauptstadt Lissabon mit
knapp einer Million Einwohnern sind
Porto (400.000), Coimbra (100.000)
und Faro (50.000) die größten
Städte des Landes. Insgesamt hat
Portugal heute rund 11 Millionen
Einwohner. |
| Tourismus sehr wichtig |
Hinter der Industrie mit 40 Prozent
nimmt der Tourismus mit gut 10
Prozent den zweiten Platz ein, gefolgt
von der Landwirtschaft. Dazu
tragen auch jährlich 11 Millionen
Touristen bei. Eine Million kommen
davon aus Deutschland (Platz 3
hinter Spanien / 4 Mio und Großbritannien
/ 2Mio). |
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Freizeit und Sport |
| Angeln |
Die zahlreichen Flüsse und Bäche
sowie die Fischgründe vor der
Algarve-Küste mit über 200
Fischarten machen Portugal auch
für Angler zum attraktiven Ziel. In
Sporthäfen entlang der gesamten
Küste starten Ausfahrten zum
Hochseeangeln, bei denen man
Schwert- und Thunfische ebenso
ködert wie kleinere Haie. |
| Wandern |
Wandern kann man überall in
Portugal. In der Serra da Estrela
sind sogar Klettermöglichkeiten
gegeben. Organisierte Touren sind
im Programm. Zu allen
Jahreszeiten bietet der
Nationalpark Peneda-Gerês
Außergewöhnliches, seien es wild
lebende Tierarten, seltene
Pflanzen, eigenartige Felsgebilde
oder kleine Wasserfälle. |
| Reiten |
Ob an der Küste oder im
Landesinneren, überall finden
Erwachsene und Kinder im
Reiterland Portugal die
Gelegenheit, sich auf den Rücken
eines Pferdes oder Ponys zu
schwingen. Wer richtige
Reiterferien machen will, kommt
um den Alentejo nicht herum. Hier
kann man auf verschiedenen
Gestüten das Reiten lernen oder
perfektionieren. Reiten kann man
auch in allen anderen
Landesteilen. |
| Skifahren |
Eine gute Adresse für Fans der
Pisten und Bretter ist in der Serra
da Estrela der 8 Kilometer von Vila
de Manteigas entfernte Skiparque
da Serra da Estrela mit Skischule
und anderen typischen
Einrichtungen. Die Saison geht
hier von Anfang Dezember bis
Ende März. |
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Lissabon |
| Verkehr in Lissabon |
Mit dem Bus kommt man in
Lissabon praktisch von überall
nach überall - das Busnetz ist
hervorragend ausgebaut. Auf
vielen Straßen sorgen eigene
Fahrspuren für Busse und Taxen
für einen reibungslosen Verkehr,
manchmal darf der Bus sich die
Fahrspur auch mit der
Straßenbahn teilen. Graphische
Darstellung der
Busverbindungen sind im Handel
mit guten Stadtpläne erhältlich. Überall finden man außerdem im
Stadtgebiet große Schautafeln,
die das Streckennetz
veranschaulichen. |
| Lohnt eine
Stadtrundfahrt? |
Ja, wenn
man diese Stadtrundfahrt nicht
individuell vor Ort bucht, sondern
schon vorher sozusagen "im
Paket" beim Reiseveranstalter
mit gebucht hat. Man zahlt dann
letztendlich weit weniger. Wenn
es sich dann noch um den ersten
Lissabonbesuch handelt, so wird
die Stadtrundfahrt durchaus als
interessant empfunden - man
bekommt so immerhin einen
ersten Überblick! |
| Kriminalität in Lissabon? |
Für Touristen grundsätzlich kein
Problem! Natürlich gibt es sie,
wie in jedem anderen Land auch.
Raubüberfälle auf offener Straße
(Handy, Kreditkarten, Geld) sind
in Lissabon an der
Tagesordnung; Opfer sind
jedoch nahezu ausschließlich
jüngere Portugiesen - Touristen
bleiben im Regelfalle von dieser
Art der Kriminalität unbehelligt.
Trotzdem tut jeder gut daran,
jene Sicherheitsgrundsätze zu
wahren, die jeder andere
Großstadtmensch beachtet. |
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Wetter |
| Wetter & Klima in Portugal |
Betrachtet man die Einwirkung
des Klimas auf die Vegetation
und die Großwetterlage, dann
lassen sich in Portugal drei
Haupteinflüsse feststellen:
- Erstens das atlantische,
- zweitens das kontinentale und
- drittens das meditierten Klima
Das atlantische Klima dominiert
allerdings weitgehend das
Land und macht dies zu einer
feuchten Zone, was besonders
auf den Nordwesten zutrifft, wo
ein mildes, regenreiches Klima
vorherrscht. Die günstigen Einflüsse
der meditieranen Winde
machen sich besonders an der
700 Kilometer
langen Küste Portugals
bemerkbar.
Weiter landeinwärts verringert
sich die Luftfeuchtigkeit und
das Klima wird kontinental mit
Ausnahme des Nordtales des
Tejo, wo es feucht und mild ist.
Im Norden kann es atlantische
Wirbelstürme geben, wogegen
im Süden und Osten
subtropische Hochdruckgebiete
mit Temperaturen
bis 40 Grad Celsius im
Sommer vorherrschen.
Die Temperaturen variieren
entsprechend in den Höhen
des Landes und erreichen
meistens in den südlichen
Regionen des Landes die
höchsten Werte.
Alles in allem ist es in Portugal
nie zu heiß oder zu kalt. Die
jeweiligen Klimaverhältnisse
hängen von dem Gebiet und
von der Jahreszeit ab, die man
für einen Besuch wählt. |
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